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Prozessoptimierung- (k)ein Hexenwerk!?

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Ärgern dich die gestiegenen Energie-, Materialkosten oder Lieferengpässe? Die Auftragsbücher sind zwar voll, die Gewinne stagnieren oder sinken sogar und alle sind Urlaubsreif?

Prozesse regelmäßig zu optimieren bzw. neue einzuführen bevor ein “planloses Durcheinander” entsteht sind ein wesentlicher Hebel in der aktuellen Zeit. Diese sind je nach Branche, Mitarbeiterzahl sowie weiteren Faktoren unterschiedlich hoch und sollten unbedingt vor einer evtl. zukünftigen Digitalisierung, Automatisierung oder Skalierung optimiert werden. Dies ist sogar bei den meisten ISO Normen, wie z. B. der DIN ISO 9001 sogar erwünscht und kann teils unabhängig erfolgen.

Anbei fünf wertvolle Tipps zum Start:

  • Die Optimierung ist in drei Phasen mit verschiedenen Arbeitsschritten zu unterteilen: Istanalyse, Umstrukturierungs- und Umsetzungsphase. Führe dies jedoch nicht allein im stillen Kämmerlein, sondern mit einem freiwilligen Team durch.  
  • Sorge gerade am Start für Quick- Wins: die Einführung einer elektronischen Unterschrift, einer eigenen digitalen Wissensdatenbank oder die Gestaltung von Onboardingvideos für neue Mitarbeiter eignen sich z. B. dafür.
  • Entwickle ein förderliches Mindset z. B. ggü. Widerständen von Mitarbeitern (normales menschliches Verhalten bei Veränderungen) – durch die Russland-, Corona- oder Energiekrise ist jedoch aktuell ein günstiger Zeitpunkt dafür, wenn das „WARUM?“, „Ziele“ und „Umsetzungsstand“ offen regelmäßig kommuniziert werden
  • Trenne Prozess- und Projekteebene, gehe von der Customer Journey aus und lerne individuell zu führen
  • Arbeite „am“ Unternehmen statt „im“ Unternehmen in Form des Tagesgeschäfts und entwickle dein eigenes Erfolgssystem

Viel nachhaltigen Erfolg und Flow beim Umsetzen! Letztendlich ist dies auch ein Prozess und Bedarf Raum und Zeit! 

Mach den Test und berechne Deine Zeit- und Geldfresser.