Geheimnis, wie Du leichter mit negativen Emotionen umgehen kannst!

Geheimnis, wie Du leichter mit negativen Emotionen umgehen kannst!

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Definition Emotionen/Gefühle
Zunächst sind sie vereinfacht ein Spiegelbild dessen, was sich im Körperinneren abspielt.
–> negative Gefühle zeigen meist einem Mangel an Bedürfnisbefriedigung (–>Leistungsabfall), z. B. Durst, mangelnde Wertschätzung,…

Der menschliche Körper erreicht seine Bedürfnisbefriedigung dadurch, dass er chemische Botenstoffe ausschickt, die zu Gefühlen und Emotionen werden. Emotionen reagieren wie Muskeln – die am häufigsten stimuliert werden, entwickeln sich am stärksten. 

Das größte Geheimnis ist folgendes: Im ersten Schritt ist es falsch, zu glauben, dass es eine Schwäche ist, wenn man negative Emotionen zeigt! Dies ist meiner Meinung nach eher eine Stärke, wird aber oft anders gesellschaftlich konditioniert! Nimm diese also zunächst ohne Bewertung an!

Solltest du aber weiterhin regelmäßig negative Gefühle spüren, empfehle ich Dir im zweiten Schritt, diese zu ändern, damit Du Dein Leben erfolgreich rocken kannst!

Außerdem kannst die Emotionen in verschiedene Arten unterteilen (hier am Beispiel Sport):

  • Emotionale Flexibilität: sich auf unerwartete, emotionale Veränderungen einstellen durch eine möglichst positive Grundeinstellung (Freude, Kampfgeist, Humor)
  • Emotionales Engagement: während des Wettkampfdrucks nicht gleichgültig/abweisend zu sein
  • Emotionale Stärke: dem Gegner unter Druck das Gefühl der eigenen Stärke verdeutlichen und seiner Stärke widerstehen (u.a. mit Kampfgeist)
  • Emotionale Spannkraft: einen kurzen Misserfolg wegstecken (z.B. ein Gegentor) und sofort mit voller Kraft und Konzentration wieder weitermachen

Aufgabe: Funktionen von Emotionen- Was meinst du: Richtig oder fasch?

Die Lösungen stehen unten in der Mitte!

1.) Gefühle wie Liebe, Neid,… haben eine physiologische Wirkung. Sie wirken sich auf den
Organismus aus und können Abläufe be-/entschleunigen.
2.) Emotionen haben einen subjektiven Bestandteil – sie gehören in ihrer Zusammensetzung und
Ausprägung zu einem Menschen dazu.
3.) Gefühle haben aber auch eine kognitive Komponente. Denn durch sie können wir mehr über
das Leben und unsere Umwelt erfahren.
4.) Ebenfalls haben sie eine motorische Verhaltenstendenz und Ausdruck. D.h. sie zeigen sich im
Gesicht und in der Körperhaltung.

 

 

[alle 4 Aussagen sind richtig]

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Herzlich,

© Dein Bewegungsflow

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